Hier noch ein Werk aus seiner Feder. Wie schön, dass man heute nicht mehr gezwungen ist, seine Vorgesetzten in diesem Maße zu loben und zu preisen:
https://vd18.gbv.de/viewer/image/00595049X/2/
Und noch ein finnischer Fund, eine Arbeit über
Johann Gottfried Walter, in welcher beschrieben wird, dass man sich für den Transport von Noten und Büchern des "Paketdienstes" der Familie Rosenberg bediente:
https://taju.uniarts.fi/bitstream/handle/10024/6411/harju_studiamusica64.pdf?sequence=1&isAllowed=y (Seite 224)
"Wie die Noten wurden auch die Bücher in der Regel in Paketen verschickt, entweder durch Bekannte, Kuriere oder die Post. Walther nutzte für seine Lieferungen in der Regel die örtliche Kaufmannsfamilie Rosenberg413 , gelegentlich auch den Postkurier der Zeit.
...
413 Johann Wollbrand Rosenberg wird in mehreren Briefen Walthers als Paketzusteller erwähnt, und ab den 1740er Jahren führte sein Sohn Johann Christian das Geschäft weiter."
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